Das schier unüberschaubare Angebot möglicher DSL-Tarife, Pakete und DSL Flatrates macht es dem Einzelnen nicht gerade leicht, im DSL Dschungel den passenden Tarif aufzuspüren. Denn der DSL Markt ist in den vergangenen Jahren und Monaten entsprechend gewachsen. Dabei ergibt sich für den Verbraucher zwar zum einen die Schwierigkeit der Selektion, auf der anderen Seite liegt der Vorteil klar auf der Hand: Der gestiegene Wettbewerb unter den DSL-Anbietern führt zu sinkenden DSL Preisen.

Wer nicht unnötig viel Zeit darauf verwenden möchte, in den Broschüren oder im Internet nach günstigen DSL Tarifen zu suchen, kann den Service des DSL-Rechners nutzen. Dieser ermöglicht in wenigen Schritten einen kostenlosen DSL-Vergleich. Der Rechner ermöglicht eine transparente Kosten- und Anbieterübersicht und selektiert die Ergebnisübersicht anhand Ihrer persönlichen Suchkriterien.

Welche Angaben benötigt der DSL-Rechner?

Zunächst ist in der Maske aller gängigen DSL-Rechner eine Vorauswahl zu treffen: Nach welchen DSL-Angeboten soll gesucht werden? Nach einer Flatrate oder nach Minuten- bzw. Downloadpaketen? Soll der Telefon-Anschluss über die Telekom oder über einen alternativen Anbieter laufen?

Im Anschluss sind Angaben zur maximalen Übertragungsgeschwindigkeit und zur verwendeten Hardware zu machen. Je nachdem ob man mit einem WLAN Router oder einem DSL Modem im Internet surft, können zusätzliche Kosten anfallen. Während man das DSL Modem in der Regel kostenlos mitgeliefert bekommt, liegen die Kosten für einen WLAN Router bei ca. 30 Euro.

Die Suche nach dem passenden DSL-Tarif über den DSL-Rechner lässt sich durch zusätzliche Angaben zur persönlichen Internetnutzung weiter eingrenzen: Wieviele Minunten verbingt man monatlich im Internet, nutzt man E-Mail, Musikdownloads, Webradio und Online TV, möchte man DSL Telefonie nutzen?

Darauf sollte man achten:

Sollten Sie sich für eines der Angebote, die Ihnen der DSL-Rechner ausgespuckt hat, entschieden haben, gilt es, sich umgehend über die Vertragsbedingungen des DSL-Anbieters in Kenntnis zu setzen. Für wie viele Monate bindet man sich vertraglich an den neuen Provider?

Auch sollte acht auf Serviceleistungen gegeben werden. Ist die Kundenhotline kostenlos oder fallen hohe Gebühren an? Weiterhin sollte die Kündigungsfrist im Bestfall bei 4 Wochen liegen, keinesfalls aber über 3 Monaten.