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DSL vs. VDSL: Unterschiede erklärt

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Die Telekom war 2009 der erste DSL-Anbieter, der den VDSL-Übertragungsstandard nutzte. Mittlerweile ist VDSL in Deutschland flächendeckend ausgebaut und es sind eine Vielzahl an großen Internetanbietern wie 1&1Vodafone und o2 mit ihren DSL-Angeboten auf dem Markt.

VDSL bietet dabei gute Übertragungsraten und eine stabile Verbindung zu einem günstigen Preis. 95 % aller deutschen Haushalte können über VDSL Internet mit mindestens 50 Mbit/s beziehen. Ist das VDSL-Netz in Ihrer Region gut ausgebaut, dann sind auch Geschwindigkeiten von 100 Mbit/s oder sogar 250 Mbit/s möglich. Doch was unterscheidet eigentlich DSL und VDSL voneinander?

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Was ist der Unterschied zwischen DSL und VDSL?

Digital Subscriber Line (DSL, engl. für Digitaler Teilnehmeranschluss) bezeichnet verschiedene Übertragungsstandards, mit denen Daten über einfache Kupferleitungen mit einer Übertragungsrate bis zu 1.000 Mbit/s gesendet und empfangen werden können. In der Praxis sind bei einem "einfachen" DSL-Anschluss aber Geschwindigkeiten von um die 16 Mbit/s - 25 Mbit/s die Regel. DSL ist gegenüber dem Telefonmodem (bis zu 56 kbit/s) und ISDN (zwei Kanäle zu je 64 kbit/s) aber eine wesentliche Verbesserung. Mit dem aktuellsten Übertragungsstandard VDSL können Daten mit bis zu 200 Mbit/s gesendet und empfangen werden.

VDSL-Tarife bieten den aktuellsten Übertragungsstandard

VDSL ist eine Abkürzung und bedeutet "very High Speed Digital Subscriber Line". Auch die Abkürzung VHDSL ist daher gebräuchlich. Mit VDSL sind Internetgeschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s möglich. Flächendeckend (95% aller Haushalte) sind in Deutschland aber nur 50 Mbit/s oder 100 Mbit/s verfübar. Der Investitionsbedarf in das Glasfasernetz sind enorm und so geht der Ausbau in den Ballungsgebieten nur schleppend vor sich. Trotzdem wird das Netz immer engmaschiger. Die Vorteile vom VDSL liegen auf der Hand. Hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und nützliche Triple-Play-Angebote machen VDSL interessant. Die Angebote sind schon bei vielen verschiedenen DSL Anbietern verfügbar.

Technische Vorraussetzungen für VDSL

Voraussetzung für VDSL über das Telefonkabelnetz ist ein Hybridnetz, das zum Hauptteil aus Glasfasern und zu einem geringeren Teil aus Kupferleitungen besteht. Um auf den letzten Metern vom Kabelnetzverteiler zum heimischen Telefonanschluss eine besonders Hohe Übertragungsrate zu erzielen, müssen die Glasfaserleitungen so nahe wie möglich am Kundenanschluss liegen. Ist dies der Fall, gibt es im Duell von VDSL vs. DSL einen klaren Gewinner: VDSL.

Geschwindigkeit von VDSL im Vergleich mit ADSL, VDSL2 und Glasfaser

Die Abkürzung VDSL steht für „Very High Speed Digital Subscriber Line“. Der Unterschied zur normalen DSL-Verbindung ist, dass es sich bei VDSL also um eine besonders schnelle DSL-Verbindung handelt. Aktuell ermöglicht die VDSL-Technologie Übertragungsraten von bis zu 250 Mbit/s und wird mittlerweile als Standard DSL-Verbindung eingesetzt. Sie eignet sich besonders für VoIP, interaktive Videodienste, Videokonferenzen und für das Fernsehen über das Internet.

VDSL gibt es in der Versionen 1 und 2. Im Gegensatz zu VDSL1 und ADSL/ADSL2 ist VDSL2 abwärtskompatibel. Neben leichten Unterschieden, liegt der Vorteil dabei vor allem darin, dass per QoS (Quality of Service) bestimmte Datendienste priorisiert werden können. Dadurch können Internet-Telefonate via VoIP beispielsweise ohne Übertragungsprobleme geführt werden. Selbst wenn die Leitung durch einen anderen Dienst stark beansprucht wird, bleibt die benötigte Bandbreite erhalten.

TechnologieDownloadUpload
ADSL8 Mbit/s1 Mbit/s
ADSL224 Mbit/s3.5 Mbit/s
VDSL52 Mbit/s12 Mbit/s
VDSL Vectoring100 Mbit/s40 Mbit/s
VDSL Super Vectoring250 Mbit/s50 Mbit/s
Kabel1000 Mbit/s50 Mbit/s
Glasfaser1000 Mbit/s500 Mbit/s
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