Speedtest: Testen Sie jetzt Ihre Internet-Geschwindigkeit

So funktioniert unser DSL-Speedtest

Testen Sie mit unserem kostenlosen DSL-Speedtest Ihre Internetgeschwindigkeit. Um den DSL-Speedtest zu starten, klicken Sie einfach auf den Button „Speedtest Starten“. Der Test startet dann automatisch und dauert etwa 30 Sekunden. Achten Sie darauf in der Zeit des Speedtests keine anderen Webseiten zu öffenen oder Downloads zu starten/laufen zu lassen, dies verfälscht die Ergebnisse des Speedtests.

Bei unserem DSL-Speedtest werden verschiedene Testdateien mit unterschiedlichen größen von unserem Server auf Ihren Computer geladen und auch wieder vom Computer auf den Server geladen. Gleichzeitig dazu messen wir für jeden Vorgang die benötigte Zeit und berechnen daraus dann die Download- und Upload-Rate Ihrer Internetverbindung. Wir messen so also schnell und einfach die Internetgeschwindigkeit. Der DSL-Speedtest dauert in der Regel nicht länger als 30 Sekunden bis hin zu 2 Minuten. Am Ende erhalten Sie eine kurze Auswertung und sehen wie schnell Ihre Internetleitung wirklich ist.

Was passiert beim Speedtest?

Der Speedtest ist schnell erledigt. Sie geben in die Maske einfach die abgefragten Daten ein. Dann baut das Tool eine Verbindung zwischen Ihrem Gerät und dem Server auf. Durch ein Datenpaket wird die aktuell vorhandene Bandbreite für Downloads ermittelt, also die Geschwindigkeit, mit der Sie surfen. Außerdem ermittelt das Tool, wie schnell Sie Daten ins Internet hochladen können, also die Bandbreite für Uploads. Schließlich misst der Speedtest die Verzögerung, mit der Daten zwischen dem Server und Ihrem Gerät hin- und hergeschickt werden. Durch diesen Ping-Wert erhalten Sie Aufschluss darüber, wie schnell ihre Leitung auf Datenanfragen reagiert.

Der Speedtest ist schnell erledigt. Sie geben in die Maske einfach die abgefragten Daten ein. Dann baut das Tool eine Verbindung zwischen Ihrem Gerät und dem Server auf. Durch ein Datenpaket wird die aktuell vorhandene Bandbreite für Downloads ermittelt, also die Geschwindigkeit, mit der Sie surfen. Außerdem ermittelt das Tool, wie schnell Sie Daten ins Internet hochladen können, also die Bandbreite für Uploads. Schließlich misst der Speedtest die Verzögerung, mit der Daten zwischen dem Server und Ihrem Gerät hin- und hergeschickt werden. Durch diesen Ping-Wert erhalten Sie Aufschluss darüber, wie schnell ihre Leitung auf Datenanfragen reagiert.

Download: Beim Surfen kommt es insbesondere auf die Bandbreite für Downloads an. Die sogenannte Downloadrate ist entscheidend für das Abrufen von Daten aus dem Internet. Das sind Webseiten, Fotos, Videos usw. Je größer die Bandbreite in MBit/s ist, desto schneller werden Webseiten, Dateien oder Medien geladen. Die Internetanbieter weisen in Ihren Tarifen die Bandbreite daher prominent aus, häufig ist diese sogar Bestandteil des Tarifnamens. Ausführliche Informationen zum Thema Download und Downloadrate finden Sie hier.

Upload: Immer dann, wenn Sie selbst Dateien ins Internet laden oder übermitteln möchten, ist die Bandbreite für den Upload entscheidend. Diese gibt Auskunft darüber, wie schnell Sie Fotos, Videos oder andere Dateien im Internet abspeichern oder per E-Mail transferieren können. Die DSL-Anbieter geben die Bandbreite für Uploads etwas kleiner an als die Downloadrate. Der Wert ist grundsätzlich deutlich kleiner als die Downloadgeschwindigkeit. Ausführliche Informationen zum Thema Upload und Uploadrate finden Sie hier.

Ping-Wert: Der Ping-Wert ist eine Zeitspanne, die zwischen einer Anfrage an einen Server und der Übermittlung der Daten an den Nutzer liegt. Es handelt sich also um eine Reaktionszeit oder anders ausgedrückt um die Verzögerung bzw. Latenz. Dieser Wert ist insbesondere wichtig, wenn Sie in zwei Richtungen Daten verschicken wie bei einem Video-Telefonat oder bei einem Online-Game. Der Ping lässt sich sogar durch einige Tricks verbessern. Ausführliche Informationen zum Thema Ping-Wert und Latenz finden Sie hier.

Das Ergebnis der Geschwindigkeitsprüfung sollten Sie notieren und mit weiteren Messungen vergleichen, die sie zu unterschiedlichen Tageszeiten durchführen. So erhalten Sie einen ungefähren Mittelwert, der die Leistung Ihres Internetanschlusses darstellt.

Speedtest: Zeitpunkt beeinflusst das Ergebnis

Die Geschwindigkeit Ihrer Leitung ist nicht immer gleich. Selbst bei nahezu optimaler Technik kommt es im Tagesverlauf zu Ergebnissen, die sich deutlich unterscheiden können. Der Grund ist die Beanspruchung der Leitungen in ihrem Anschlussgebiet. Sinnbildlich können Sie sich die Leitung von Ihrer Wohnung zum Verteilerkasten und von dort zu den nächsten Vermittlungsstellen als Röhre vorstellen. Nachts werden keine Daten geschickt, also kommen Ihre Pakte schnell voran. Am Nachmittag und Abend jedoch, wenn viele Leute zu Hause sind, nutzen auch viele das Internet. Wie auf einer Straße in der Ruhs Hour verlangsamt das den Transport ihrer Datenpakete durch die Leitungsröhre. Es kommt zum Stau. Dieser wird anders als auf der Straße zwar schneller aufgelöst, aber die verfügbare Bandbreite ist beeinträchtigt. Sie surfen langsamer. Ähnlich ist es, wenn zwar niemand aus Ihrer Nachbarschaft surft, aber Ihre komplette Familie mit mehreren Geräten über den heimischen DSL-Anschluss surft. Auch das beeinträchtigt die Leistung für jedes einzelne Gerät.

Info: Die besten Messergebnisse erzielen Sie nachts und am Vormittag. Nachmittags und abends, ist die Geschwindigkeit beeinträchtigt. Um eine zu langsame Leitung zu verifizieren, sollten Sie die Messungen zu verschiedenen Tageszeiten widerholen und insbesondere Werte zu den „ruhigen Internetzeiten“ beachten.

Standort beeinflusst Geschwindigkeit beim Surfen

Ebenfalls häufig unterschätzt ist der Standort beim Surfen. Genauer gesagt: Die Entfernung zum nächsten Verteilerkasten bzw. zur nächsten Vermittlungsstelle beeinflusst die Geschwindigkeit. Dabei gilt: Je länger die Leitung ist, desto mehr verlieren die Datenpakete an Tempo. Die Bandbreite für Downloads und Uploads sinkt.

Bandbreite: Darum heißt es „bis zu“ in DSL-Verträgen!

Das ist der wichtigste Grund, warum die DSL-Anbieter die Bandbreite mit „bis zu“ angeben. Im Idealfall hängt Ihr Anschluss direkt am Verteilerkasten. Jeder Meter mehr Leitung bedeutet, dass die technisch maximal verfügbare Bandbreite sinkt. Wenn die Anbieter das nicht durch eine Überkapazität kompensieren können, erhalten Sie ggf. weniger Leistung, als Ihnen laut Vertrag zusteht. Nach einer Gesetzesänderung sind die Anbieter in solchen Fällen allerdings schadensersatzpflichtig. Beachten Sie, dass Sie für den Nachweis einer solchen Minderleistung ein Speedtest nur ein Indiz ist.

Speedtest richtig durchführen – Einflüsse minimieren

Wie Leitung und Nutzerzahl können weitere Aspekte die am Gerät verfügbare Geschwindigkeit beeinflussen. Diese sind sogar häufig ein Grund, dass am Gerät deutlich weniger Leistung ankommt, als der Internetanschluss hergibt. Dazu zählen:

  • WLAN Das WLAN kann durch bauliche Hindernisse und die maximal im kabellosen Netzwerk erzielbaren Übertragungsraten beeinflusst sein. Verbinden sie daher Ihr Gerät für einen Speedtest idealerweise mit einem LAN-Kabel, das direkt am Modem bzw. Router angeschlossen ist. Das liefert verlässlichere Werte.
  • Virenscanner/Firewall Der Schutz vor Viren, Trojanern und Angriffe von außen ist besonders wichtig. Beim Ermitteln der tatsächlich am Anschluss verfügbaren Geschwindigkeit stören Virenscanner und Firewalls jedoch. Beides verlangsamt die Datenübertragung. Schalten Sie daher für einen Speedtest Ihre Schutzmaßnahmen am Gerät vorübergehend aus. Dadurch erzielen Sie realistischere Werte.
  • Überladene Browser Wenn Sie einen Speedtest machen, schließen Sie bitte alle anderen Browserfenster. Deaktivieren Sie außerdem vorübergehend Plugins und Zusatzmodule. Diese beeinträchtigen ggf. die Messergebnisse.
  • Andere Programme Beim Speedtest wird die Leitung zwischen dem Server und Ihrem Gerät getestet. Wenn Sie jedoch ressourcenhungrige Programme wie E-Mail-Clients, FTP-Übertragungen oder Videos laufen haben, die auf das Internet zugreifen, erhalten Sie keine realistischen Werte. Die Bandbreite wird um die Aktivitäten der anderen Anwendungen reduziert. Schließen Sie daher während des Speedtests idealerweise alle anderen nicht benötigten Anwendungen.

Je „purer“ der Internetzugang ist, desto genauer sind Ihre Messergebnisse. Speziell das heimische WLAN kann zu deutlichen Performanceeinbußen führen. Je weniger die Leitung stören kann, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Ein Speedtest gibt Ihnen ein gutes Gefühl, wie schnell Ihre aktuelle Internetverbindung ist. Sie können so einer mangelnden Leistung der DSL-Leitung, aber auch auf Problemen in der WLAN- oder PC-Konfiguration auf die Spur kommen. Um belastbare Ergebnisse zu erhalten, sollten Sie den Speedtest zu unterschiedlichen Tageszeiten und über mehrere Tage immer wieder ausführen. So erkennen Sie, ob es sich um temporäre Probleme handelt oder ob Ihre Leitung tatsächlich zu langsam ist.

Was ist wenn mein Internetanschluss zu langsam ist?

Entspricht die von uns gemessene Geschwindigkeit nicht dem was Ihnen vertraglich zugesichert wurde, sollten Sie den DSL-Speedtest zur Sicherheit noch ein zweites mal ausführen. Entspricht die Geschwindigkeit dann immernoch nicht dem abgeschlossenen Vertrag, haben Sie in der Regel ein Recht auf Nachbesserung. Mehr dazu haben wir auch in den folgenden Artikeln für Sie zusammengefasst.

Artikel: Recht auf Nachbesserung bei zu geringer Internetgeschwindigkeit

Falls Ihr Internetanbieter nicht gewillt ist nachzubessern, haben Sie in der Regel ein Sonderkündigungsrecht. Kündigungsvorlagen für so gut wie alle Anbieter finden Sie hier: Internetanbieter Kündigen. Um einen neuen DSL-Anbieter zu finden, nutzen Sie am besten unseren großen DSL-Vergleich.

Welche Internetanbieter werden unterstützt?

Die Liste der unterstützen Internetanbieter:

  • Deutsche Telekom, Vodafone, O2, NetCologne, Congstar, Versatel, Filiago, Kabel Deutschland, Unitymedia, 1und1, Tele2, Primacall, StarDSL, Tele Columbus, Alice DSL, NetAachen, Osnatel DSL, SWB DSL, PYUR DSL

Sie sehen, unser DSL-Speedtest funktioniert mit allen deutschen Internetanbietern!

Welche Internetanschlüsse werden unterstützt?

Alle Arten von Internetanschlüssen werden von unserem DSL-Speedtest unterstütz – wie z.B.

  • 5G, LTE, UMTS, VDSL, DSL, Kabel Internet, Satelliten Internet

Nutzungshinweise zum DSL-Speedtest

Unser DSL-Speedtest ermittelt ohne Gewähr die Geschwindigkeit des vom Besucher genutzten Internetanschlusses durch Up-und Download kleiner Datenpakete. Hier wird die Laufzeit der Pakete ermittelt und daraus die Bandbreite für Up- und Download errechnet. Die Auswertung erfolgt anonym, es werden keine persönlichen Daten erhoben oder gespeichert.

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